Fragen

Das waren seltsame Tage. Wenn ein Mensch etwas sehr schlimmes getan hat… gibt es dann einen Grund ihm trotzdem die Hand zu reichen? Was macht man mit Menschen, die im Wahn Dinge tun die unfassbar sind? Reicht es sie für immer wegzusperren? Sollte man sie trotzdem therapieren? Und wenn sie sich doch „ändern“? Dürfen sie dann wieder raus?
Mir hat dieser Mensch viel beigebracht, zwar auf eine unmögliche Art und Weise aber wahrscheinlich hätte ich sonst in meiner Überheblichkeit von damals nicht mal zugehört.
Und er hat mir große Angst gemacht. Mir selbst ist nichts passiert. Einen anderen Menschen hat er zerstört. Das weiß ich seit gestern. Und diese Information kreist in meinem Kopf. Und die Gedanken daran wie ich mit ihm umgehen soll auch. Ob ich mit ihm umgehen soll.
Forensische Psychiatrie, 64er, Besuch hinter der Glasscheibe… Erstmal muss ich diese Fragen ordnen und für mich beantworten. Wird ein Mensch besser wenn man ihn alleine lässt? Darf ich jemanden alleine lassen, der mir den Arschtritt in mein neues Leben verpasst hat? Mein Verstand sagt „Gefahr“. Mein Bauch sagt… irgendwas auf klingonisch.
Mein Kopf fühlt sich leer an die Gedanken ziehen ihre Bahnen. Das macht schwindelig. Und hilft mir grad keinen Meter weiter.

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EHECenschütze

Ich sollte entspannte Feiertage nicht damit beginnen Nachrichten zu konsumieren.

EHEC, ich kann’s nicht mehr lesen und hören. Sicher ist es für den Einzelnen schlimm. Aber diese verdammt Berichterstattung und diese elendige Manipulation. Sprossen sind’s gewesen. In ihren kilometerlangen Darmwinungen haben sich abermillionen EHEC-Erreger vervielfältigt. Und der Verbraucher ist beruhigt. Case closed. Pflanze-Darm. Ja. Und die EHEC Erreger die auf den Gurken gefunden wurden? Sind nicht so schlimm, trotzdem fragwürdig wie ein Bakterium, dass sich in Scheiße wohlfühlt da hin kommt, oder?

Die Amis und ihre Schulden, Deutschland hat seinen EHEC Schuldigen, Assad macht sich schuldig. Und alles ist ein Brei aus Angst und Verunsicherung. Kaum keimt irgendwo was auf stülpt man eine Käseglocke voller Angst drüber. Ach, ihr wollt Demokratie? Hamma grad ned, aber hier guck… ein Darmkeim, sogar tödlich. Und schau, da im Nahen Osten… DENEN geht es schlecht. Dir geht es gut! Die Amerikaner wollen nicht mehr alleine Weltpolzei spielen. Sowas. Echt? Ja, hat euch denn irgendwer drum gebeten? Ich nicht.

Kennt noch jemand „Mini-München“. Nein, nicht „Mini München“. Die Spielstadt. Wo man als Kind erleben konnte wieviel es tatsächlich zu tun gibt und wie die Zusammenhänge sind. Wäre es nicht sinnvoll, dass jeder der ein hohes Amt anstrebt erstmal ein Jahr lang beweisen muss, dass sein Mini-München nicht vor die Hunde geht?

Also, als ich damals in meinen ganz jungen Jahren einen Goldfisch haben wollte habe ich eine Wasserpflanze von meinen sehr vorrausschauenden Eltern bekommen. Um die sollte ich mich kümmern. Hab‘ ich sicherlich die ersten drei Tage gemacht. Irgendwann war das Wasser grün und gekippt. Dismissed. Kein Goldfisch für Aihall.

Was mir leider auch auffällt, dass man sich gerne der Vorstellung hingibt „mein Fernseher lügt nicht“. In unserer Medienüberfluteten Welt kann man das auf alles Mögliche übertragen. Bild, Spiegel, Focus, Facebook, youtube, Koppverlag… Da werden Meldungen und Aussagen hingenommen. Und nicht hinterfragt. Man geht so weit, dass es nicht mehr wichtig ist ob jemand „eigentlich“ rechts ist. Solange er ein wenig in die gleiche Richtung schielt wie ich kann ich ihn als Mitstreiter akzeptieren. Puh, da wird mir grad ganz übel.
Ist es so anstengend unbequem zu sein und etwas in Frage zu stellen? Ich würde mir mehr eigene Meinung und weniger Mitläufertum wünschen. Wieviele gute Ideen es nicht aus so manchem Hirn schaffen weil man hinter diesen dann eventuell auch noch stehen müsste. Fatal. Wir brauchen neue Ideen! Neue Wege. Dieser hier… wo soll denn diese Welt enden, wenn jede Innovation „zu teuer“ ist. Bitteschön, für wen denn? Was kann denn wertvoller sein als diese eine Welt die wir haben?

Und den Titel hab ich geklaut. Vom Wortspielgott. Lou Cypher

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Leben Part II

Reise in die Vergangenheit. Im M: gewesen. Leute gesehen, von Leuten ignoriert worden, Freundin getroffen – aber irgendwie nichts zu erzählen gehabt. Andere Welt. Neue Welt. Wenn das die generation ist mit der ich mir eine Revolution erhoffe, dann gut‘ Nacht. Da ging nichtmal ein Pogo, obwohl’s laut und schnell war. Naja. Das war die eine Seite.

Große Sehnsucht und tiefe Gefühle auf der anderen. Angst vor den Fehlern von früher. Aber auch Mut. Zaghaft. Eine zarte Berührung. Ein Lächeln… Ja, es gibt Menschen und Situationen, die mich verunsichern. Schön.

Das Konzert haben wir dann hinter uns gelassen und sind „stromern“ gegangen… – vor kurzem ein neues Wort gelernt. Und der Instinkt hat uns dann in meine Lieblingskneipe getrieben. Nix los. Aber viele bekannte und gern gesehene Gesichter. Und wow, nüchtern mal mit den Leuten Small-Talk betreiben macht Spaß. Ich konnte der Frau die ich schon immer gut fand mal sagen, dass sie heute saugut ausschaut. Tut gut.

Es ist für mich noch nicht einfach an der Theke zu stehen und mir selbstbewusst ein alkoholfreies Getränk zu bestellen. Also, doch klar. „Ein Spezi, bitte“… ist meist das erste was mit einfällt. Derweil mag ich Spezi gar nicht so arg. Heut‘ hab ich mich mal umgedreht und die alkfrei Karte studiert. Und mir ein Tonic Water bestellt. Guter Tipp von Herrn N. War ein super Ausgleich für den Spezibauch…. „Nein, ich bin nicht schwanger, aber danke für die Aufmerksamkeit“ Hab auf Nachfrage auch erwähnt, dass ich nicht mehr trinke. „Gut. Muss wohl mal sein“ Ja und nein. Sein muss es nicht. Aber ich brauch’s nicht mehr. Und das ist ein echt warmes Gefühl.

Hab sogar die Herausforderung im M. angenommen, mich zum Affen zu machen. „Wer das besoffen kann muss es nüchtern schon auch drauf haben“ okay, angenommen. Es gibt dort eine NegerInnen-Kuss Wurfmaschine bei der man einen Ball in die Mitte wirft und der Leckerbissen soll dann gefangen werden. Ich bin ausgewichen, hab aber dreimal getroffen! Ohne Brille. Hab ich im Dioptrien-Bingo heute mal gewonnen.

Jetzt bin ich hier und denk mir… haste ihn sitzen lassen. Das gibt Punktabzug. Großes Mundwerk gehabt und dann doch schnell im Schneckenhaus verkrochen :) Tja, Krebs eben… Bin nur manchmal eine Heldin.

Ich geh‘ mich jetzt unter meinem Cape verkirechen und google ein wenig zum Thema „Superheld für Fortgeschrittene“

Und ihr geht mal gucken

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Gentrifizierung ist ein scheiß Wort

…weil’s keiner versteht. Mir san in Minga, da muss man’s beim Namen nennen. Sonst werd des glaub i zu sehr in eine Richtung geschoben mit der sich nicht alle die sich dafür interessieren identifizieren können.

Dokutainment… der Wahnsinn. Ich werde die Tage meinen Fernseher rauswerfen. Also, an jemanden „verleihen“. Raus mit dem Ding. Kschksch. Und mir dann endlich meinen Zeichentisch hinzimmern. Das wird grandios!

Ja, gestern war ich faul. Donnerstags bin ich ab jetzt immer faul. Hab ich beschlossen, dann gibt’s nix von mir. Dafür heute wieder. Bin gerade bei einem Freund, der mir erzählt, dass seine Nachbarin, die sich ständig über seine „Lautstärke“ beschwert hat endlich ausgezogen ist, weil… jetzt kommt’s… die Kneipe unten zu laut ist. Jetzt muss man wissen, dass das Haus von Hacker Pschorr ist udn die Kneipe da schon immer drin war. Und sie, ja jetzt kommt der Witz des Tages, hat versucht mit Unterschriften der Bewohner gegen die Kneipe vorzugehen. Jetzt ist sie ins Glockenbachviertel gezogen. Na, dann viel Spaß.

Beigelegte Streitereien sind super, und drüber reden was ist ist noch besser, weil’s eben doch nur Kopfkino war. Der Kopf ist rund damit die Gedanken kreisen können, gell. Stop! Stehenbleiben sie sind umzingelt. Und es hilft auch mir ein wenig zu reflektieren, gute Freunde sind unbezahlbar. Danke Bester!

Ich mach mir ja den ganzen Tag Notizen und Bilder was heute Abend wohl erwähnenswert wäre. Da stehen dann Sachen wie: „kleiner Junge drängelt tauben Schulkinder werden zu Krüppeln“. So und nun werde ich daraus eine oder zwei Anekdoten zaubern.

Heute morgen in der U-Bahn will ich aussteigen, stell mich brav in die Reihe und warte, dass es endlich los geht. A gloana Bua von ca. elf Jahren kann’s halt ned dawarten udn drängelt sich zwischen mich und eine ältere Dame die auf der Bank sitzt. Diese schaut mcih giftig an, in der Hoffnung, dass ich den Kleinen auch total ddof finde, weil er ja so stürmisch ist. Find ich aber nicht. Und grinse sie an. Der Kleine ist voller Energie udn die muss er jetzt in dieses Schulsystem tragen, dass ihn wahrscheinlich über kurz oder lang brechen wird. Ich kenne Kinder – und zu denen zählte ich auch – die nach einer woche Schule keine Lust mehr haben. Langeweile. Wer von euch hat viel mit Kindern zu tun und weiß, wie gerne Kinder neues entdecken? Also, wie kann es sein, dass ein Kind keine Lust am Lernen hat? Hm? Während ich so drüber nachdachte was ich mit meinen Kiddies alles machen werde – nämlich spielen und toben – hab ich dann die etwas älteren Schülerinnen beobachtet, die alle ihre „Schultaschen“ als Achselwärmer missbraucht haben. Es ist nicht mehr chic einen Rucksach zu tragen, nein, man stopftf sich alles in eine dieser mit zuviel Accesoires behängten Beutelchen. Na, ich freu mich auf die neue Volkskrankheit Bandscheibenvorfall mit sechzehneinhalb.

Kommen wir zu den Tauben… sidn hässlich, voller Viecher und doof, gell? Na, doof sind die nicht. Man traut ihnen nur nix zu. Aber am Schönsten ist der Balztanz. Schon mal gesehen wie ein Taubenmännchen ume in Weibnchen buhlt? Er tanzt… linksrum, rechtsrum, im Kreis, immer ein wenig mit dem Kopf nickend… und dann das ganze von vorn.

Und: Die Bilder des Tages

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That’s all for today

:)

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Von Kälbern und Filmen

Puh, mal wieder nen tollen Tag gehabt. Zwar war mir den ganzen Tag mulmig, aber ich denke, dass ist nur die Vorfreude.

In einem Schaufernster der MVG hab ich eine kleine Papptruhe gesehen. Im Schaufenster. Kleine dreieckige Box. Ich würd‘ ja zu gern wissen, was da drin ist. Aber dazu müsste ich wohl die Scheibe einschlagen, vermutlich um rauszufinden, dass nichts drin ist. Hm, nein. Keine gute Idee.

Heute war wieder Demo, yeah! Für die Münchner Freiheit udn im Grunde für alle Viertel in München die vor den Ausverkauf stehen. Und diesmal haben wir – „unser Viertel“ und ich – eine Kamera mitgenommen und gedreht. C. hatte ne ganz tolle Idee und sie hat echt gut funktioniert. War schön zu sehen. Mehr verrat‘ ich nicht, das Filmchen wird jetzt dann geschnitten und bald gibt’s das dann zu sehen.

Auf der Demo selbst war ich nicht. Aber an der Freiheit. Soundcheck von den Bananafishbones, Schmidbauer und Kälberer angehört. Als ein kleiner Junge von ungefähr fünf zu seiner Oma meinte: „Der Typ da mit dem Computer (da lief ein Typ mit Laptop um die Schultern rum, wieso auch immer) der nimmt das alles auf, damit die Leute das dann gleich alle sehen können.“ Tja, youtube in Kinderaugen. Ich hab dann wohl recht verdutzt geschaut und die Omi hat mich aufgeklärt, dass er das Kind eines Musikers ist und genau Bescheid weiß. In der Tat.

Viele Kinder waren eh unterwegs. Schönes Bild. Eine Mama hat zur Musik getanzt und war ihrer kleinen Tochter wohl peinlich, die hat gezetert, dass sie aufhören soll :) Mit jedem Hüftschwung wurds lauter. Ich glaub so war ich auch mal… Bin ja mal gespannt, ob ich meinen Kids auch mal peinlich bin :) Bestimmt.

Der Kälberer ist einfach so ein Musikgenie. Was der alles an Instrumenten spielt, zwei davon hab ich noch nie gesehen! Sowas wie ein Calypso ud er saß auf irgendwas dass wie ein Schlagzeig klang aber doch irgendwie ein Stuhl war. Ja, echt! Wo er das Zeig immer her hat… So ein tolles Team der Schmidbauer und der Kälberer. Mag ich sehr gerne. Des dad mia taugn…

Diesmal waren’s nicht so viele wie vor zwei Wochen, die Demo war auch recht klein. Also, sehr klein. Ich hoffe ja, dass die Münchner noch aufwachen und verstehen, dass es nicht zu spät ist um laut zu werden. Auch das Programm hat sich teils wiederholt. Aber das macht nix, war ja gut.

Besonders krass fand ich ein Plakat gegenüber der Freiheit. Das ist grad um eine Fassade gespannt, die wahrscheinlich saniert wird. „Ich bin ein Berliner“ steht da in großen Lettern. Da geht’s um grüne Technologien, aber ich fand’s treffend. Auf dem Weg heim hab ich dann noch ein Plakat gesehen, am Odeonsplatz. Büros im Carree im Lehel. Ja,… bitte noch mehr Büros. Unbedingt. Warum ziehen wir nicht einfach alle in Büros? Sind hell und groß…. und super gelegen!

Habt ihr das mit dem unfassbar bescheuerten G8 Abi gehört? Hallo? Senken die den Maßstab, damit mehr Abiturienten durchkommen? Was ist denn da los? Anstatt zuzugeben, dass es ein totaler Schwachsinn ist junge Menschen so zu hetzen werden die Statistiken geschönt. Offensichtlich! Das geben die offen zu! Einfach so. Unfassbar.

Oh, und im Bus nach Hause sitzt ein Mädel mir gegenüber mit einem…. Fuchsschwanz an der Tasche!?! Ein echter Fuchsschwanz, wer braucht denn sowas? Also, auch wenn es ein sehr schöner Tag war dann doch vieles über das ich mich sehr wundern musste.

So, jetzt freu ich mich auf morgen und verabschiede mich für heute!

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Begossener Pudel macht mutig

So, Freunde der Nacht. Endlich die nassen Schuhe los geworden. War aber doch ein Spaß durch den heftigen Regen zu laufen. Ich mag das ja sehr gerne, wenn’s warm ist und ich danach meine nassen Sachen ablegen kann. Konnte ich aber nicht. Fünf Stunden in nassen Klamotten, kurzer Hose, T-Shirt und diesen furchtbar nassen Schuhen. Das hasse ich. Und ich hasse echt wenig.

Auf zum Optiker neue Brille holen. Die Optikerin macht nen Sehtest und sagt „so geht das nicht, sie haben ja allein auf dem rechten Auge alles zwischen 0 und zwei Dioptrien“… Tja, ich hab eben viele Talente. Ich soll dann Morgen nochmals kommen, vielleicht kann man sich ja „auf einen Wert einigen“… Geht’s eigentlich noch? Samma jetzt da beim Dioptrien-Bingo, oder was? Dann eben keine neue Brille. Scharf sehen wird eh überbewertet.

Fragt ihr euch, warum ich es für nötig halte euch von meiner guten Laune zu erzählen? Ja? Nein? Vielleicht? Egal, ich sag’s euch:

Ich bin fast 30 und seit 13,5 Monaten trocken. Nach 15 Jahren des Trinkens. Und ich schreibe das hier alles um zu zeigen, dass es geht. Ich bin ein junger Mensch. Ich habe mich des schnellsten Kicks beraubt den ich kannte. Ich habe aufgehört zu trinken. Am 25.4.10 bin ich zu meinem Arzt und hab gesagt „hilf mir, ich kann das nicht alleine“ Und mir wurde geholfen. Zumindest habe ich eine Hand gereicht bekommen. Den Weg musste ich schon alleine gehen. Aber man, der hat sich gelohnt. Entzug und Therapie. 14 Wochen meines Lebens. Sind nichts gegen das was jetzt alles folgt, da bin ich mir sicher. Mir geht es jetzt so gut, wie noch nie in meinem Leben. Keine Übertreibung. Ich fühle Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit und so viel mehr! Und mir steht die Welt offen. Die ich ganz klar vor Augen hab. Auch mit allem was mir nicht passt. Aber anstatt den Frust zu ertränken hab ich die Kraft zu sagen was mir nicht passt. Ist unbequem, für mein Gegenüber und für mich. Aber der einzige Weg für mich die Zufriedenheit zu erhalten. Mein Trick dabei ist, weder pessimistisch noch unfreundlich zu werden. Denn auch wer lächelt zeigt Zähne :) Und das macht Spaß.

Das will ich teilen. Mit euch. Und mit Menschen, denen es ähnlich geht wie mir. Mut machen.

Mir wurde geholfen, mir wird immer noch geholfen – ich bin in einer ganz tollen Gruppe – und ich denke, es ist wichtig die Erfahrung weiter zu geben. Auch wenn ich noch ziemlich am Anfang stehe und eventuell alles noch ganz anders kommt. Ich bin hier und jetzt. Und wenn da draussen nur ein Mensch ist dem ich Mut machen kann, dann lohnt sich das hier :)

Puh,… und jetzt werd ich euch hiermit erstmal alleine lassen. Gute Nacht. Morgen in alter Frische. Schließlich geht’s zum Demonstrieren! Alle auf nach Schwabing und München retten, yeah!

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Von Kindern und Kronleuchtern

So Lindenstrasse ist vorbei, dann kann ich ja anfangen zu schreiben.

Kennt ihr das wenn es jemand innerhalb von ein paar Minuten schafft dir den Tag zu versaun? Ist mir heute passiert und deswegen würd ich mich grad am liebsten ins Bett legen und pennen. Aber erstmal will ich runterkommen. Ist bestimmt alles halb so wild und die Hälfte eh nur Kopfkino. Derweil war der Tag so genial.

Ich bin heute um halb sieben aufgewacht und hab dann angefangen Nachrichten zu lesen – im Bett. Großer Feher. Schlafen war dann nicht mehr angesagt. Um kurz vor acht dann, man beachte es ist Sonntag, drei heftige Explosionen irgendwo ums Eck. Im Abstand von ca 30 Sekunden. Ich denk mir wunder wer jetzt hier einläuft. Auf einmal setzt …. Blasmusik ein! Bin ich als Stadtkind nicht so gewöhnt. Sehr absurde Situation.

Vormittags dann auch den Weg zu den Gottlosen gemacht und den Brüller des Tages erlebt. Steigen in Neuperlach drei Typen ein. Einer davon mit einer total kitschigen Lampe. Setzt sich mir gegenüber und ich fange an zu grinsen, weil die Lampe schon arg genial ist. Fragt er mich wo er sie aufhängen soll. Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wohnzimmer natürlich. Sein Kumpel sitzt neben mir und erklärt er habe Pfannen gekauft die die Frau von Typ 1 ihm überbraten kann weil er immer so viel flirtet. Lustige Kerlchen. Ich hab den Typen dann gefragt ob er die Lampe verkauft. Hm, na gut. 25 Euro. „Ich geb dir 20, mehr hab ich nicht“ Okay. Typ 2 will mir dann noch Typ 1 andrehen – zum aufhängen der Lampe, aber das mach ich dann doch lieber selbst. Ausserdem will ich das Kronleuchterding meiner Mum schenken, die wollte nämlich ne neue Lampe – für’s Wohnzimmer. Blöd nur, dass ich ja noch was vor hab und das Teil nicht grad leicht und vor allem unhandlich ist. Ich freu mich trotzdem wie ein Schnitzel, Tofuschnitzel. Hab mich dann noch ein paar Minuten mit einer älteren Dame über die Lampe und anderen Kitsch unterhalten. Toll, wie schnell ich neuerdings in Kontakt komm. Bin dann vom Odeonsplatz bis zur Gieselastrasse gelaufen und wurde tatsächlich nochmal auf die Lampe angesprochen, kurzer Small-Talk, nett.

Bei den Gottlosen. War echt nicht viel los. Wo seid ihr nur alle!? Der Redner hat ne ganz gute Rede gehalten, wobei ich nicht alles unterzeichnet hätte. Aber es war natürlich ein Heidenspaß. Er sprach auch von der Moral. Und dass es für einen gottlosen schwerer sei, Werte und Moral zu entdecken so ohne Macht von oben. Fand ich jetzt ziemlich blöd.
Um die Moral mal zu testen haben wir dann die Lampe dort am Rand deponiert und sind erstmal schlendern gegangen.

Viele interessante Stände heute. Gestern war ja alle snoch im Aufbau. Tolle Projekte. Work-Camps. Regio, gute Musik – loop-Künstler sind einfach toll. Aber eine Affenhitze. Zwei wunderschöne Kinderkarussels waren in Betrieb. Uralte Teile aber so schön. Eins davon war ein Mini-Kettenkarussel. Und das hat mal gefetzt. Toll war auch das Seil, welches über die Leopold gespannt war an der Kinde über die ganze Breite und noch weiter sausen konnten. Schade dass das nur Kinder durften :)

Lustige Sportsachen gab’s. Einen Hulahup-Reifen der kein starrer Reifen war sondern schluffig und innen mit Stahlfeder. Ich war früher Meisterin der Reifen aber das Ding hab ich nicht auf den Hüften halten können. So ein Spaß. Tja, ein wneig doof ausgesehen mitten unterm Volk. Hätte ich mich früher nie nie nie getraut. Aber das Leben ist zu schön um mich mit albernen Furcht aufzuhalten. Ich hab gelacht und mit Sicherheit haben noch so einige andere gelacht. Aber auch wenn ich hier manchmal klinge als hätte ich a) die Weisheit einer Schamanin und b) das Selbstbewusstsein einer Tigerin… das ist nur die Welt wie ich sie seh. Keine Mission. Doch, die mein Leben in einer gesunden Zufriedenheit zu leben. Mit manchmal einer Prise Glück.

Die Parteienecke war großartig. die Violetten – what ever – waren komplett isoliert. dann die ödp, schon näher and ie Grünen gerückt gefolgt von FDP, die Piraten, hab ich vergessen und natürlich die CSU. Und der einzige Stand an dem Leute waren waren die…tatatatataaaa Piraten. Herrlich. Waren auch einfach am sympatischten von allen. Alle Petitionen unterschrieben und uns gut unterhalten. Spitzenleute.

Weiter zu Greenpeace. An sich ganz cool. Aber als es dann um aktuelle Themen wie „europäische Revolution“ oder das Grundeinkommen ging wurd dann wieder kleinklein gedacht.

Wie seht ihr das? Was sagt ihr zu einem bedingungslosen Grundeinkommen? Habt ihr das Gefühl hier muss sich global was ändern und glaubt ihr, dass das mit der Parteipolitik wie sie hier und heute betrieben wird funktioniert oder dass ein ganz neues System gefunden werden muss. Denkt ihr eher an euren Nutzen oder könnt ihr über euren Schatten springen und wirklich global denken? Könnt ihr euch vorstellen für alle Menschen aufzustehen? Könntet ihr euch vorstellen dass Menschen etwas „umsonst“ bekommen, für das ihr habt arbeiten müssen wenn gesichert ist dass es ab jetzt jeder bekommt?
Sind Grenzen wichtig? Sind Religionen wichtig? Sind Hautfarben wichtig? Ist links, rechts, rot, grün, gelb, violett, schwarz, weiß wichtig? Sind wir nicht alle Menschen die es gerne gut haben würden? Keine Sorgen um Essen, Wohnung, Gesundheit? Gut, mancher Mensch ist doof, hat komische Gedanken. Aber wo kommen die her? Wenn es jedem gut gehen würde, weil für ihn gesorgt werden würde, gäbe es dann wirklich noch Grund zum Neid? Zur Missgunst? Könnte dann nicht jeder an seiner Selbstverwirklichung arbeiten? Wieviele Menschen in eurem Umfeld würden aufhören zu „arbeiten“ wenn es ein Grundeinkommen gäbe? Und: was würdest du tun?

So jetzt geht’s besser :) Und hier die Bilder des Tages. Heute war ich faul

Oh, und ein hoch auf die Moral der Streetlife-Gänger. Die Lampe war noch da.

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Bitte bis zur Markierung mit Leben füllen

Mei, tun mir die Füße weh. Und ich bin müde… was für ein wunderschöner Tag heute.

Und an Sonnenbrand hab ich schon wieder. Das gibt ärger mit Mama…. aber so ist das wenn ich in meinem Garten frühstücke und die Zeit vergess‘. Dann brennts mich blondes Elfenbeinmädchen eben weg. Nachmittag bin ich in die Stadt gefahren und hab mir den Aufbau vom Streetlife-Fest angesehen. Ist ja nicht so meine Welt, aber sehen wollt ich es dennoch. Habe den Jungs vom Kreuzbund hallo gesagt, die Skater beobachtet, mich über viele Hunde gefreut, ein paar Radlkarten abgestaubt und mich mit einer russischen Künstlerin aus Berlin unterhalten die ganz tolle Bilder hat. Da werd ich morgen nochmals hin schaun. Überhaupt ist das das Einzige, dass mich an der Veranstaltung reizt. Die Künstler, die sind ja leider ein wenig in den Hintergrund geraten…. waren auch gar nicht so viele. Aber viel war sonst eh noch nicht los. Und des is ja a irgendwie a komische Veranstaltung. Ein Pringels Stand und ein Werbeplakat von der Sparda Bank. „Wahrer Reichtum ist: Seine Zeit kostbar gestalten und das Leben mit Inhalt füllen“ Ja, deswegen bekommt man von euch Bankern auch alle drei Tage nen Kreditbrief. Basst scho.

Bin dann abgebogen Richtung E-Garten. Durch die kleinen Straßen, Werneck-, Mandel-, Seestraße.… ist schon echt schön die Ecke. Ein Haus mit Harlekin an der Hauswand, die Burschenschaft (nicht schön, aber tolles Haus), die Seidl Villa, alles verwinkelt… mag ich. Und dann gegenüber des Telefonbuch-Hauses, das ja wirklich wunderschön ist… ein Neubau, der schiacher ned sei kant. Ich versteh’s nicht, wie man etwas wo nie haun kann dass sich so gar nicht ins Viertel einfügt. Warum muss da ein kackbrauner kantiger Neubau rumstehen? Und ganz toll war dann der „Baum“ aus Rohren. Ist ja ne nette Idee, aber neben dem englischen Garten, der nur eine handbreit weg ist sieht das doch irgendwie dämlich aus. Deswegen bin ich dann auch in unsere grüne Lunge geflüchtet. Über den Eisbach und hinein. Mitten in der Stadt und keine Straße, kein Auto nicht mal Motorengeräusche. Die Kirchturmspitzen der Stadt versuchen über die Baumwipfel zu gucken. Verliebte Pärchen sitzen in versteckten Ecken und freuen sich aneinander. Eltern mit Kindern. Tapsige Papas mit ihrem Nachwuchs. Es wird gelacht und diskutiert, gesungen und getrommelt. So viel Leben. Vorbei an „Ursels Bank“, eine Maus beobachtet, mich über ein Kind gefreut. Das war klasse. Hat ein Laufrad und gibt mächtig Gas um alle paar Meter eine grandiose Vollbremsung mit den Füßen hinzulegen. Eine Mordsgaudi und a jeder erschreckt sich, weil’s so an Lärm macht :)

Am Chinesischen Turm dann grad rechtzeitig zum Prosit gekommen – wobei ich ja vermute, dass spielen sie alle paar Minuten. Gesprächsfetzen… ich liebe Gesprächsfetzen „Ah, sis is se german drinkingsong.“ erklärt ein Mann seiner nicht deutsch sprechenden Bekanntschaft. Die Rikschafahrer sind froh im Schatten stehen zu dürfen. …Und ich hab nix zum trinken dabei. Ganz schlau, denn bei all dem kühlen Blonden, läuft mir das Wasser dann doch im Munde zusammen. Augen zu und durch. „Du hast nur Durst. Jetzt ned den Kopf verlieren.“ Halb so wild.

Vorbei am Hirschanger. Oh je, verhasster Sportplatz. Der Platz ist super, nur mit Sport kannst mich jagen. Aber die Erinnerungen an diverse misslungene Versuche wenigsten eine Siegerurkunde bei den Bundesjugendspielen zu ergattern fand ich dann doch lustig. Gegen Ende der schulischen Laufbahn sind wir dann immer getürmt und haben uns nen faulen Lenz am Monopterus gemacht. Mei, warn wir cool.

Weiter zu den Surfern. Ganz schöner Andrang. Aber fesch schaun’s scho aus. Und ich hab sie um den Sprung ins kühle Nass beneidet. Es war ja brutal warm heut.

Durch Lehel… viel Zeit dort verbracht. Schaut aus wie immer. Selbst den Manz gibt’s noch. Und es riecht wie immer nach Keller. Dafür gibt’s nix was es da ned gibt. Und jetzt? Hunger. Also wieder Richtung Wahlheimat.
Runter zur U-Bahn.
Eine einsame Taube tummelt sich dort. Ob sie wohl den Weg rauf wieder findet? Nun ja, erstmal streunt sie rum, dann kommt sie zu mir und streunt unter meinem Sitz rum. Guckt mich an. Guckt sich um. Springt. Und setzt sich neben mich. Ja, Kumpel. Ich bin kein Fan von dir. Wir verstehen uns. Sie sucht sich jemand anders zum Schnorren. So, jetzt gönn ich mir Musik. Burkovitz‘ „Ilke this“ beamt mich weg. Und die Anstrengung der Hitze fällt ab.

Jetzt daheim. Und morgen geht’s zu den Gottlosen wieder auf die Leopoldstaße. Des wird a Heidenspaß! Hier die Bilder des Tages

Und: Ich hab ganz tolle Resonanz auf meinen Blog bekommen, was mich natürlich irre freut. Danke, danke, danke!

Bis denen Antenne.

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Von Katzen, Menschen und dem Träumen

Soho, heute bin ich wieder da. Gestern war Feiertag und Feiertage sind zum feiern da. Hab ich nicht. Aber ich habe mich mit einem alten Freund getroffen. War schön gewesen. Treffe mich ja grad mit vielen Menschen aus der wilden Vergangenheit. Ist meistens ne spannende Angelegenheit. Wobei es mich doch Überwindung kostet manches Mal, so nüchtern mit Menschen interagieren. Aber das legt sich von Mal zu Mal. Ich bin voller Energie und Tatendrang.

Es tut so gut, zu sehen, dass sich der Weg lohnt. Harte Arbeit, viele Tränen, Angst, Wut und der Wunsch auszusteigen. Ich bleib dabei. Mir geht es so gut wie noch nie in meinem Leben. Ohne Mann und Maus. Nur ich, die Welt und die Gegenwart. Zukunft wird sein und Vergangenheit ist gewesen. Hier und heute. Jetzt bin ich.

Hab mir heute endlich mal eine richtige Kamera mit genommen. Und fast 300 Bilder gemacht. Einfach mal um den Block gegangen und alles aufgesammelt was mir vor die Linse kam. Ich find’s ganz gut, für’s erste Mal mit ohne Tiefenschärfe :) Meine Gegend erkundet. Industriegebiet. Die besten Bilder Wieso liegt überall Müll? Ich kann nicht
nicht verstehen, wie Menschen einfach was fallen lassen können ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Schmeisst ihr manchmal Zeug auf den Boden? Und wenn ja, warum? Wobei es dafür keine Rechtfertigung gibt. Nicht mal „eigentlich“.

Obwohl der Tag fast schlimm begann. In der U-Bahn habe ich heute viele Menschen gesehen, die müde und traurig ihre Köpfe an die Scheiben lehnten und ganz weit weg warten. Kennt ihr das wenn die Tränen kommen und die Nase kitzelt. Das ist passiert. Kitzelnde Nase… und ich war auch traurig. Nur kurz, aber ich habe mitgefühlt. Diese Müdigkeit. Schrecklich. Jeden Tag der selbe Weg, die selbe Arbeit. Schlafen, aufstehen, arbeiten, „leben“, schlafen, aufstehen, arbeiten, „leben“….. immer und immer wieder. Fernseher an, Chartshow, taff und Supernanny. „So schlecht geht’s mir noch nicht. Anderen geht es schlechter.“ Mehr Leidensdruck. Einer geht noch. Sind wir nicht dabei nur noch auszuhalten? Und dann? Ist man nur ein guter Arbeitnehmer wenn man alle zwei Jahre einen Burn Out hat? Komm, das schaffst du noch. Das hier auch. Und hier. Trag das auch noch. In einer „Gesellschaft“ voller Angst und Druck ist es leicht zu sagen „du machst das“. Ich will das nicht. Ich möchte, dass jeder Mensch seine Potentiale entdecken und ausleben kann. Und ich bin mir sicher, dass jeder Mensch seinen Beitrag zu einer echten Gesellschaft leisten kann. Auf jeden Fall. Und das, weil er es gerne tut! Und nicht weil er darauf angewiesen ist! Jeder kann! Keiner muss.

„Gesellschaft“ – die erstbeste Definition „allgemeiner eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als soziale Akteure miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt interagieren“ – Wikipedia. Ja, ich weiß man zitiert Wiki nicht. aber: Lebst du in einer „Gesellschaft“?

Ist man an echten Lösungen interessiert? Oder geht es nur noch darum den „Schaden zu begrenzen“? Nicht den Schaden den der Mensch erleidet.

So, ich muss nun aufhören, sonst kann ich nicht schlafen. Aber ich empfehle noch einen Link: Anonymous

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