Es ist passiert.

Wow, die letzten paar Tage waren spannend, schön und aufregend. Erst die Hochzeit. Vikingerhochzeit. Gar nicht meine Welt, also überhaupt nicht. Aber meine Schulfreundin R. lebt so und das respektiere ich. Ich war ja eher skeptisch, ob ne Hochzeit denn sein muss und ob und ausserdem. Aber während der Zeremonie waren die Zweifel dann weg. Zwei Menschen die sich lieben und sich nach so langer Zeit so schöne Worte zu sagen haben, dass beide weinen… Ich gönne es ihr von Herzen. Und ich bin froh, dass sie wirklich glücklich ist. Es läuft eben manchmal alles wie es soll. Das sind dann die Momente an die man sich in weniger guten Zeiten besinnen sollte. Und nicht den Mut verlieren, dass Leben auch mal an schlechten Tagen zu nehmen wie es ist.

Habe Menschen getroffen die ich sehr gerne mag, lange nicht gesehen und daher um so schöner. Und neue, tolle Menschen kennengelernt. Auf jeden Fall unglaublich viel gelacht. Alte Zeiten rausgekramt, noch mehr gelacht. Zwei Tage gefeiert, dann heimwärts gefahren. Um zwölf dann im Auto eine Geburtstagszigarette geraucht, es lief Freestyle im Radio, der Mond war halbvoll, riesengroß und orange.

Zurück in München wollteich feiern mit Freunden. Aber als ich ankam und sie anrief war doch schon reichlich Alk geflossen und mir verging die Lust auf über riechende Kneipe und Gelalle. Also heimwärts. Letzter Bus, fein. Am Ehrentag dann der Vorschlaghammer der Müdigkeit. Aber ewig schlafen wollt ich auch nicht, hatte ja viel vor. Hat dann aber nix geklappt :) So soll’s sein. Mit meinem lieben A. und meiner lieben K. rum“gestromert“ – dieses Wort habe ich jetzt 30 Jahre nicht gehört und in den letzten Monaten schon drei Mal. Immer diese Trendworte. Erstmal Katerpflege, keine Sorge nicht meinen. Nurse Aihal kann auch an ihrem Geburtstag nett und verständnisvoll sein. Jaha. Weiter auf’s Tollwood, mich selbst fürchterlich beschenkt. Dann am Berg gesessen udn das Spektakel von oben betrachtet, die Sonne fiel durch die Wolken, es wurde langsam finster. Udn dann brach das Unwetter herein. Haben uns noch mit K.’s Papa und Frau getroffen, auch ewig nicht gesehen, man war das eine Freude. Ein toller Tag, nette Menschen, Sonne und Regen. Später ncoh die letzte Stunde im Flex. Naja, eher 10 Minuten. Da stinkts! Nichtrauchen in Kneipen ist ätzend. N. war da. Umarmung und weg. Einfach nicht mehr meine Welt. Aber den Beweis dafür brauch ich dennoch ab und an.

Schlußendlich kalte Dusche und ab ins Bett. Ich habe alle Nachrichten erstmal abprallen lassen und werde mich ab heute wieder dem Weltgeschehen widmen. Wobei ich mir ab liebsten mein Cape umschnallen würde und die ganzen Idioten einfach auf ne Insel die demnächst überspült wird abschieben möchte. Aber jetzt erstmal noch ne Woche Urlaub. Und nichts zu tun. Nada. Wie herrlich. Und: seit der Hochzeit bin ich von Thor gesegnet, yiah!

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Logbuch Tag 2+3 Zusammenfassung

Ja, so ein Sozialstress die letzten Tage.

Ich werd derzeit jeden Morgen von dem berühmt-berüchtigten Weckervogel aus dem Bett geworfen. Was erstaunlich ist, denn Nachts kann die Welt untergehen und ich merk nix. Aber ab fünf ist dann Schluß mit REM. Schade auch.

Ich war gestern mit A. essen und wir saßen so an der Hackerbrücke bei nem ziemlich unfreundlichen Italiener, der noch dazu die schönen Kastanien mit einem furchtbar künstlichen Grün ausgeleuchtet hat – grün macht’s essen nicht attraktiver… Aber auf der anderen Strassenseite stand ein einsames Aufzughäuserl. Mit Antenne oben drauf. Und aus unserem Blickwinkel sah es auch als würde auf dem Häuserl noch ein Kreuz prangen. „Instant Church – insert human being“ Sah sehr skuril aus, entpuppte sich aber als Täuschung bei näherer Betrachtung. Schade hätte ich euch gern gezeigt.

Am Tollwood war ich mit K und Baby. Mei, ich bin verliebt. So ein schnuckeliger Fratz. Und so groß! Wir zwei haben uns auch ganz gut verstanden, vor allem als er dann festgestellt hat, dass man sich zwar an meinen Armen hochziehen kann die Haare sich aber zum festhalten echt besser eignen. Ich hab ausgschaut danach. Meisterfrisör M.
Es war so schön ihn rumzutragen und seine Neugier mitzuerleben. Da! Noch ein Kind! Ein Hund! In welche Richtung schau ich jetzt zuerst?! Soviel zu sehen. Ja, genau! Soviel zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen.

Gestern dann wieder um halb sechs aus dem Bett gefallen. Milchkaffee, Nachrichten. Schlimm. bringt mich aber nicht runter, heizt mich auf. Man ich weiß gar nicht wohin mit meiner Energie. So viele Ideen und so wenig Zeit. Musste dann erstaml auf’s Rennrad und raus in die Pampa. Schnell. Am dekandenten Golfplatz Pause gemacht und mich ganz an den Rand gesetzt um beobachten zu können. Und siehe da: Mir gegenüber hat eine Wespe unterm Tisch angefangen ein Nest zu bauen. Revolution von unten, yeah! heimlich ein Photo gemacht, leider unschaft. Aber ich wollte ja nicht dass es wer entdeckt. Weiter zu den Ziegen nach Hofolding. Die sind so lieb. Da wurd ich dann von einem riesigen roten Käfer verfolgt, ohne Scheiß. bestimmt 300m weit. Komischer Kauz. Fette Libellen, Hühner, Enten und irgendwas das aussah wie ne Puten-Ente. Bilder folgen. Ziege gestreichelt und schon wieder besser drauf. Also zurück und ab in die Stadt. Da schließt sich der Kreis zum unfreundlichen Italiener.

So, jetzt geh ich Frühstücken. Dann werd ich schaun was ich für meine Ex-Chefin machen kann , dann: Jungesellinenabschied – Hochzeit – Geburtastag von K. – dann ich – und dann kommt die Woche Urlaub mit nix tun. Haha, genau. Schaff ich eh nicht ;)

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Logbuch Tag eins

Urlaubstag #2, Milchkaffe, TAZ, und müde.

Gestern bin ich mal wieder durch München strawanzt. Haidhausen, Isar, E-Garten, Laim, Westend, Schwanthelerhoehe, Theresienwiese. Da kannst aber glauben, dass ich einiges gesehen hab. Angefangen hab ich im Venezia. Ich werd ja gleich 30 und dacht mir, was Bridged Jones kann kann ich noch besser und wollt den Tag mit einem Spaghetti-Eis zum Frühstück beginnen… Kam mir dann doch wenig zielführend vor, also bliebs beim Milchkaffee. Hab die Leute beobachtet, irrsinniges Treiben um halb zehn. Mit meiner lieben Mam telefoniert, Warnungen vor der Sonne bekommen, trotzdem zur Isar in dem festen Glauben, mein langärmliges Shirt würde mich vor selbiger schützen. Leider die kuze Hose und den Nacken vergessen. Entschuldigung. Auf dem Weg zur Isar noch an meinem Lieblings „Buchladen“ vorbei. In der Lothringerstrasse gibt es einen Laden, der hat einen Blumenkasten draussen voll mit Büchern, da kann man sich was aussuchen udn dann soviel Geld einwerfen wie es einem Wert ist. Hab zwei gefunden, zu den anderen zwei in die Tasche gesteckt und bin weiter. Hat sich so viel verändert da. Und trotzdem fühl ich mich daheim.

Keine Wehmut, heute Urlaub, Sonne, Entspannung.

Stundenland an der Isar gelegen und gelesen. Eine Entenmama kam mit ihren zwei Kiddies angeschwommen, wollte gerade bei mir aus dem Wasser – ich natürlich Foto gemacht – als sie wie wild das zetern anfängt. Dachte, oh weh, hab ich sie geärgert wegen Recht am Bild und so. Ne, war der Hund hinter mir… Mit lautem gequake ans andere Ufer. Quietschende Teenies haben mich dann gefragt „Koennen sie ein Photo von uns machen“ hmpf, na klar. Mir war nicht klar, dass ich schon so erwachsen wirke…

Aufbruch. Über die Stoenerbrücke – auf der Pärchen wohl Schloesser als Zeichen ihrer Verbundenheit hinterlassen – Richtung Lehel. Kam zur Versicherungskammer und hab mir die Ausstellung „Berlin Zeichnet“ angesehen, woah. Sehenswert. Klein aber fein. Und umsonst. Sehr inspirierend.

Weiter durch Lehel, so schick ist des fei ned. Ziemlich kaputt mancherorts. Aber so sympathisch, wird’s aber nimmer lang sein, nehm ich an. Zwischendrin das Lehel-Carree – ja toller Glasbau und so einsam und verlassen. Büros zu vermieten, sowas. Weiter zu den Surfern, immer wieder schoen. Diesmal nicht den gewohnten Gang durch den E-Garten. Am Haus der Kunst vorbei, 1 hinter mir gelassen. Und am Teehaus gelandet. Meine Güte! Da war ich vor über 20 Jahren mit meiner Tante und habe – für meine damaligen Geschmacksknospen – fürchterlichen Tee getrunken. Hatte leider nicht offen, aber dafür gab’s viele Voegel. Schoene Enten, Gänse und dazwischen eine Krähe. Die wollte nämlich auch baden. Ganz aufgeplustert stand sie so am Rand und unter Protest der Ente hat sie es dann doch gewagt. Lustiges Schauspiel. Und Gänsebabies!! Lohnt sich hinzugehen und es sich einfach in aller Ruhe anzusehen. Noch ein paar schimmernde Federn eingesammelt und weiter. An einem Baumstamm vorbei, den schon viele sich die ewige Liebe versprechende Menschen genutzt haben… Ob sich da manch einer oefter verewigt hat in unsere Singlehauptstadt?

Dann der rettende Anruf von A. Er ist zu Hause, bene. Hin und Akku laden, zu viele Fotos gemacht. Quatschen. Kennt ihr „into the wild“? Es ist nämlich schon so, dass ich mir manches Mal jemanden wünsche mit dem ich durch München streifen kann und all die Eindrücke teilen. Auch wenn ich es jetzt aufschreibe, ist es doch nur ein Bruchteil dessen was da draussen alles passiert.

Abends Richtung Gruppe gefahren. Bin ab Laimer Platz gelaufen. Auch weil ich noch jemanden besuchen wollte, der mir viel bedeutet. Meine Ex-Chefin nämlich. Kurios in Zeiten wie diesen, gell. Eine unglaublich liebe Frau, schwer krank. Da ich ihre Nummer nicht mehr hatte und sie seit Jahren nicht gesehen hab, bin ich einfach vorbei, hab geklingelt und eine riesen Freude hat mich empfangen. Es tut sehr weh zu sehen, wie die Krankheit und die Sorge sie gezeichnet haben. Dieser Staat ist so undankbar. Sozialhilfe für jemanden der ständig gearbeitet hat, und quasi unverschuldet pleite gegangen ist. Werde sie die Woche nochmal besuchen und sehen was ich für sie tun kann. Sicher nichts finanzielles aber Hilfe geht auch anders.

Ab Frühling werde ich meinen Suchhelferinnen Lehrgang beginnen, ich freu mich so. Eine so sinnvolle Aufgabe, man bin ich dankbar. Mir und all den Menschen die mir im letzen Jahr eine Stütze waren und es immer noch sind. Und das Freunde der Spaßgesellschaft werde ich in angemessener Form zurückgeben. Versprochen.

Später bin ich von der Westendstrasse zur Wiesn gelaufen. Mensch, den Strassenstrich hatte ich ja voellig ausgeblendet. Wurde giftig angesehen. Schnell weg. Feierwerk. Viele bunte Erinnerungen. Da hab ich dem Eddy auf die Schuhe gekotzt. Das ist eine von den weniger schoenen. Dafür nach zehn Jahren präsent wie nie, komisch. Ist es nicht erstaunlich, dass die MGS – Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung – einen Riesenbau mitten auf das Gelände platziert? Weiter, es dämmert langsam, ist ja schon halb zehn. Dieses furchtbar sterile Viertel rund um die Schwanthaler Hoehe. Es ist ekelhaft. Leerstand in den Büros. Und dahinter die Wohnsilos. Einer sieht aus wie der andere. Die riesen Mondsichel über allem. Runter zur Wiesn. So eine Ruhe und der warme Sommerwind streichelt mich. Neben mir immer noch die Sichel. Meine Begleiterin für den Moment. Blumentopf in den Ohren habe ich den Drang zu tanzen, tu ich dann auch. Durch die Nacht und die Ruhe. Geniesse die Erinnerungen an den Tag und fall schliesslich hundemüde in meine Sofakule bei A.

Das war Tag eins.

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Wenig Worte zum Abend

Tja, an manchen Tagen kommt’s anders als man denkt.

Heute kurz, nachdem ich die letzten Tage auch schon so schweigsam war… spät heimkommen und tagsüber komm ich von meinem Cape nicht weg. Vielleicht sollte ich doch lieber twittern… ;)

Sonntag war ein wirklich tolles Treffen, viele verschiedene Menschen, viele Themen. Und doch wollen wir zusammen was starten, find ich ganz große klasse. Freu mich auf die Arbeit. Wird sicher sehr spannend. Aber mehr will ich noch nicht rausposaunen.

Was aber jeder von euch machen kann: Die Orte kenntlich machen, die wegsaniert werden sollen. Wie, bleibt euch überlassen… will ja keinen zu was anstiften.

Dienstag dann der Trauermarsch zur 7. Hab extra ne Laterne gebastelt, man das hab ich seit hundert Jahren nicht mehr gemacht, was ein Spaß. Die Veranstaltung war echt schön. Wenn auch nicht mehr so viele Leute wie vor n paar Wochen da waren. Nachdem das Konzert mit dem „Rauch-Haus-Song“ zu Ende ging – den wir freillich mitgesungen haben, aus vollster Stimme – sind wir auf dem kurzen Weg in die Feilitzstrasse. Dort war ich dann vor der 7 gestanden, wurde angesprochen von einem netten Mann. Wir haben uns lange unterhalten über die Situation in München und das Weltgeschehen im Allgemeinen. Er hat mir von seinem Job im Krankenhaus erzählt und den Umständen. Erstaunlich war, dass er Inder ist. Und besser Bescheid wusste als so mancher Münchner, der sich jetzt über den Abriss in der tz auslässt.

Ich will keine Saufkneipe retten, ich will eine Stadt retten. Ich bin für Freiräume, für dreckige Orte, für Gemeinschaft, für Luxus, für Leben und leben lassen. Aber ich bin dagegen, dass Menschen ihre Heimat verlassen müssen, weil sie sich diese nicht mehr leisten können. Udn ich bin dagegen, in einer sterilen Stadt zu leben, die aussieht wie jede andere Großstadt. Mit eckigen Beton/Glasvitrinen für priviligierte Menschen. Um mal klarzustellen, dass ich mit Nichten einfach nur „Anti“ bin, gell.

Bin dann heim, meine Laterne hab ich da gelassen.

Und heute Abend war schön. Punkt.

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Von Fähnchen und Windrädern

Und wieder den gleichen Fehler gemacht. Aufstehen, Kaffee kochen, Nachrichten. Uäh…

Der Stahl mit dem die Kohlekrafwerke gebaut werden sollen ist marode. Es kann Jahre dauern bis die Werke fertig sind. Ja, Leute. Nutzt doch Zeit um was neues zu entwickeln. Durch jede größere Stadt fließt ein Fluß. Geht da nix? Wieso werden Subventionen für Solarenergie gestrichen? Warum stellt man sich so sehr gegen Windräder? Kann man vielleicht mal über seinen Tellerrand blicken und sehen, dass diese eine kleine Kugel nur diese eine kleine Kugel ist? Du und auch nicht deine Kinder haben ne Alternative. Keine. Ich weiß ja nicht auf was diese Vollpfosten (sorry, muss jetzt sein) spekulieren, aber diese Rückschritte als Vortschritte zu vermarkten ist doch lächerlich. Aber das sind sie ja eh. Lächerlich.

Koch-Mehrin wird als reuige Sünderin gefeiert. Die Schlagzeile sagt aber nciht, dass sie lediglich den Ausschuß wechseln will. Wie verlorgen ist denn das? Hey, kickt die Person. Doc Martens an und ab dafür. Raus. Lügner und Betrüger haben keine Plattform in einer Demokratie.

Steuersenkungen. Genial. Brauch ma unbedingt. Vor allem wenn ich lese, dass der mit 65000.- dem mit 27000.- mal wieder um längen davonläuft. Ja, hallo. Wo samma denn? Hier gibt es Leute die haben echt wenig und denen sollte man mal unter die Arme greifen. Ned die reichen schon wieder pampern. Mir geht’s nicht um mein Gehalt. Ich kann davon leben. Kein Problem.

Mal ganz abgesehen davon, dass Steuergeschenke momentan unangebracht sind. Blender. Oh, Probleme? Wo? Da schau! Ein rosa Elefant in Form von Geld. Haha, und der dumme Arbeiter hat’s nicht germerkt. ICH WILL KEINE STEUERERLEICHTERUNG! Danke, nein. Ich will, dass ihr euren maroden Haushalt in den Griff bekommt. Baut Kindergärten, kümmert euch um die Bildung. Um die echte Energiewende. Darum, dass Menschen menschenwürdig leben können. Steht zu dem was ihr versprecht und verbrecht. Das hier ist kein Planspiel. Das ist unser Leben mit dem ihr hier hantiert. Lernt erstmal Verantwortung zu übernehmen und bis dahin geht in Klausur. Kein Sommerurlaub für’s Depperkarussel.

Aber ois muss ma selbst machen, deswegen ziag i mi jetzt o und fahr in‘d Landsberger 444 ab 14Uhr. Den mir ist mein Recht auf Stadt wichtig und ich hoffe einigen anderen auch. Danach geht’s zu den Spaniern um 18Uhr am Sendlinger Tor. Mei Pfeifferl hab i heut dabei.

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Mit Neid ist die Welt nicht zu retten

Mir wurde heute gesagt, ich hätte noch gar nicht angefangen, die Welt zu retten. Doch, hab ich. Und zwar an dem Tag an dem ich sauber wurde und mich ihr gestellt hab. Klingt großkotzig, mag sein. Davor habe ich gemeckert, getrunken und bin in eine Depression verfallen aus der ich nur noch in eine Richtung flüchten wollte. Meine Gedanken? Kreisten um „ich kann eh nichts machen….“

Und wie ich das kann. Hinsehen und Mund aufmachen. Mit Leuten reden, mitmachen, selber machen.

Hab heute Nacht gebabysittet. Bei einem so süßen Fratz. Hab ihn allerdings erst am Morgen gesehen. Es ist wirklich erstaunlich was Babies alles mitbekommen. Sein Daddy wollte raus und Milch holen. Der Kleine sieht wie er sich die Schuhe anzieht und hat sofort gemerkt, dass er im Begriff ist zu gehen. Protest! Wie schnell er robben kann! Wahnsinn. An den Schuhen festgekrallt. Ein kleines Ablenkungsmanöver… und wir hatten nen guten Kaffee. Ha, doch noch ausgetrickst. Man war das schön mal wieder n Kind auf dem Arm zu haben :) Schaukeln, summen, singen, ihm zeigen, dass da jemand „Summer Breeze“ an die Hauswand gegenüber gesprüht hat. Ich kam zu spät zur Arbeit, war zu abgelenkt von ihm. Tja.

Auf dem Weg heim, in der U-Bahn treffen sich zwei Frauen. Die eine holt Strickzeug raus, die andere fragt interssiert was und wofür und wie. Die andere, bestimmt mitte fünfzig, erklärt ihr was es wird und für wen und dass sie es via Youtube gelernt hat. Fand ich super. Ich hab dann ein verliebtes Pärchen gesehen und obwohl ich Single bin, und das schon ne Weile, konnte ich mich freuen und fand den Anblick schön. Kein Neid. Neid ist so überflüssig.

Ich war früher sehr neidisch. Gab ja auch viel auf das ich so neidisch sein konnte. Gefühle zeigen, in Kontakt kommen, selbstbewusst sein, was erleben. Naja, es einfach zu probieren ist irgendwie spannender als rum zu sitzen und beleidigt drüber zu sein, was ich alles nicht kann. Pöh, ich kann nämlich verdammt viel. Und je mehr ich übe, desto besser werde ich.

Das wird ein feines Wochenende, aber jetzt ist erstmal Freitagabend und wir müssen raus. Glotze aus und ab in die Welt. Mal sehen was es dann wieder zu erzählen gibt.

So long stay tuned!

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Bleib tapfer oder warum ich mir gerne blaue Augen hol`

So wolle mer mal wieder.

Ich beginne meinen Feiertag grad mit Milchkaffee und Croissants – in Bett. Yeah. Und Facebook, Spiegel, dem Münchner Wohnungsmarkt und Koch-Merin. Was ist denn hier schon wieder los. Kaum macht man die Augen zu und schläft ne Runde machen die nur Schmarrn. Leider wird’s nicht besser als ich sie wieder aufmach.

Viele Menschen denken noch „da kann man eh nix machen“. Aber mal ehrlich wer will schon ein Magengeschwür, weil er alles schluckt und hinnimmt? Muss doch nicht sein. Da hol ich mir lieber ein blaues Auge auf der Strasse. Was mich noch wundert, warum Menschen die ich für sehr aktiv gehalten hatte jetzt da stehen und nichts machen. Gar nichts. Nicht mal die Augen auf. Find ich erschütternd. Die Unwissenden, die die es nicht sehen wollen und die die denken man kann eh nix machen. Derweil ist es doch so offensichtlich. Hey, wir werden verarscht, belogen, betrogen, klein gehalten und wofür? Den Profit von wenigen. Da müsste doch bei jedem ein Aufschrei der Empörung zu hören sein. Ganz leise ist er in Deutschland zu vernehmen. Ein sanfter Hauch… legen wir zusammen für ein Megafon. Und werden laut!

Dafür habe ich auch tolle Sachen gesehen. Eine Ideenbörse – war ja meine Idee auch. Ist auch ne Seite aus der Schweiz, somit hab ich noch ne Chance ;) Viele Seiten die Leute verbinden, die was zu verschenken haben oder etwas suchen. So muss das sein. Menschen verbindet euch. Teilt was ihr zu teilen habt. Seid nicht geizig und neidisch.

Und dann gibt’s noch die privaten „Katastrophen“. Tja, da gibt’s so nen Typen, seit geschlagenen 17 Jahren! Ja, ich rede von dir! Ich kämpfe wirklich nie um Männer, bis auf zweimal und beide Male ging es um ihn. Und ich kämpfe deswegen nicht, weil ich es völlig bescheuert finde, jemanden zu etwas überreden zu wollen, dass entweder da ist oder nicht. Aber in diesem Fall geht’s halt nicht anders. Und ich mach mich wohl zum Affen, aber finde ich in Ordnung. Ist ja auch nicht meine Hauptbeschäftigung, sondern wäre quasi das i-Tüpfelchen zur Weltrettung. Eins von diesen großen, gekringelten i-Tüpfelchen…

Da ich grad viel zu viel Energie habe, werde ich wohl demnächste eine Gruppenleiter und Sucherhelfer Ausbildung anfangen und mich um junge Suchtkranke kümmern, die am Anfang der Einsicht stehen und Hilfe brauchen. Das ist etwas das mit sehr am Herzen liegt und ich unbedingt machen will. Als Jugendlicher in München, mit einem Suchtprblem ist man ziemlich alleine. Es gibt EINE Selbsthilfegruppe für junge Suchtkranke. Die Hemmschwelle sich als junger Mensch zu „den Alten Alkis“ zu setzen ist denkbar hoch. Wer kann sich schon vorstellen, dass die Probleme vor denen Mensch Tag für tag steht sich sehr ähneln. Ich freue mich auf die Arbeit die vor mir liegt.

Ihr seht, es gibt viel zu tun. Im Kleine wie im Großen. Jeder von euch kann neben sich gucken und etwas anpacken. Ich kann nur immer wieder Joy Denalene zitieren „Niemand wird tun was wir nicht tun“

Und damit werde ich euch jetzt alleine lassen und mich meiner ehrenamtlichen Arbeit für heute widmen, Kran schwenken und Babysitten :)

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Empört euch!

Yeah, hunderttausend in Madrid??? In München immerhin knapp 60 und ein Riot-Cockerspaniel. Tolle Leute und wahre Worte. Die Kundgebung war toll, spontane Ansprachen von Griechen, Spaniern, Franzosen, Deutschen. Und alle sind empört. Ich auch.

Wir sind Marionetten von Ackermann und Konsorten. Die Deutsche Bank schreibt Schäuble die Gesetze. Demonstranten und Anwohner werden auf Demos abgehört. Wohnraum wird luxussaniert. Arbeit wird nicht gerecht bezahlt. Das ist Fakt. Und es wird Zeit, dass wir uns dagegen wehren. Leute, Freunde steht auf und nehmt es in die Hand. Denn das könnt ihr! Und nur ihr! Jeder einzelne von euch. Schaltet den Fernseher aus und geht auf die Strasse. Misinformation is a weapon of massdestruction!

Auch wenn wir in Deutschland das Gefühl haben uns geht es gut. Seht hin, setzt natürlich vorraus, dass man die Augen aufmacht. Geht aber ganz leicht. Informiert euch. Nicht in den Tagesthemen. Die berichten lieber über Obama beim Golf spielen.

Fang an zu denken und zu hinterfragen. Schaut über euren Tellerrand und stellt fest, dass es euch eventuell gut geht aber es gibt so vieles was ganz anders laufen muss. Es darf nicht sein, dass vom Volk gewählte Politiker unser Geld aus dem Fenster werfen unter dem die Banken ihre Koffer aufhalten. Sie verarschen uns. Sie belügen uns, sie beobachten UNS! Als wären wir die wir aufstehen die Verbrecher! Sapere Aude! Lest „Empört euch“ von Stephane Héssel! Und dann steht auf und geht raus.

Bei Omaha säuft ein AKW ab, in Cooper – gleich daneben – auch.

Nachrichtensperre. Unsere AKW sind sicher. So wie alle AKW mal „sicher“ waren.

Lasst euch nicht länger blenden. Lasst nicht zu, dass wir unseren Kindern einen haufen Schrott mit Scheiße hinterlassen.

Das System stinkt zum Himmel. Ganz gleich welche Partei ich mir ansehe, sie sind alle Teil des Problems. Die wenigsten haben eine Ahnung wie man Anstand schreibt. Lügen, verschweigen, abzocken. Es gibt so viele tolle Ideen die von der Wirtschaft und von geldgeilen Arschlöchern verhindert werden. Wir sollten anfangen uns als eins zu sehen. Du, ich, der da drüben. Weltweit. Eine Kugel. Keine fünf Planeten. Und anscheinend haben doch alle die gleichen Sorgen. Essen, trinken, gesund sein, wohnen. Leben. Friede. Liebe.

Bin im Nieselregen heim gelaufen und bin so lange gelaufen bis ich ihn endlich gefunden habe, den Regenbogen. So viel Schönheit. Einfach so. An einer nassen Rose gerochen. Tief einatmen und einen Moment an nichts anderes denken als an den Geruch von nassen Rosen. Weiter gegangen, Kunst gesehen. Amseln singen. Turmadler spielen. Das alles ist so wertvoll. „Mal mir ein Schaf“ stand auf einem Auto. Sieh die Welt durch die Augen eines Kindes. Manchmal. Öfter. Und Frage „Warum?“
Bilder des Tages

Informiert euch. Empört euch. Steht auf. Jetzt. Danke.

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Gutenachtg’schichtn

Jetzt hab ich lang überlegt was mir heute gut gefallen hat. Und es ist mir glücklicherweise wieder eingefallen. Wir saßen heute in der Arbeit vor der Tür auf dem Boden. Seit wir umgezogen sind ist es wunderschön vor der Tür zu sitzen. Vögel zwitschern, man sieht den Himmel und Bäume. Und ich liebe Bäume. Große, kleine. Egal. Bäume sind toll. So kräftig und doch so verletzlich. Und so unterschätzt.

Bis um zwölf mit A. über Gott und die Welt geredet, müde gewesen, dann hellwach. Gut, Taxi gerufen „Folgen Sie unserem Instinkt, schnell!“ Backstage… und ich hab mir meine Impfdosis abgeholt – einmal jährlich maximum – weiß jetzt auch wieder warum ich da nie hingeh‘. MAl abgesehen von den rechten Tendenzen. So ein langweiliger Laden… immer wieder. Das All Area Ticket bestellt. Freunde gesucht, keine gefunden. Alle Areas durchsucht. Reagge war wie immer leer. „Goa“ voll mit grinsenden Menschen. Und auch nicht besser besucht. Der Knüller war dann „Metal/ NuMetal“. Sieben bis zwölf Menschen. H-Bloxx. Puh… raus. Endlich Freunde getroffen. Alle relativ breit. Aber alle gut drauf. Viel gelacht. Fein.

Wieder rein, schon wieder H-Bloxx! Ist denn das zu fassen, so gut waren die auch nicht! Zefix. Wieder raus. Meine Spezi wurde beäugt. „Du bist ja ganz hart drauf“… buhu, was für ein qualifizierter Kommentar. Also wäre ich beleidigt in der Ecke gestanden – zu was ich allen Grund gehabt hätte bei 12Euro Eintritt udn null Programm – hätte ich die Aussage verstanden, aber ich bin immer noch echt gut drauf. Und dann: Bon Jovi! „Ich geh da nicht wieder rein, das ist Blasphemie!“ Derweil wollte ich unbedingt bis zehn morgens durchhalten um das Gabber chill-out in der „Goa“ Area zu erleben. Wäre sicher ein netter Anblick gewesen.

Gut, doch nochmal rein, unter Protest. Tonic Water bestellt – die Karte für Antialk ist dort so winzig, dass ich mich anhand der Flaschen orientieren musste was es wohl alles gibt. Das Mädel holt ne Flasche Sprit aus der Kühlbox und ich plärr ihr übern Tresen zu, dass ich keinen Alk will. Erschütterte Blicke. Nun ja… das vorbereitete Glas mit dem Eis hat sie mir dann auch nicht gegeben. Schade auch.

Und irgendwie stell ich fest, Konzerte sind super. Teestuben sind super. Essen gehen ist super. Auf dem Sofa sitzen und über Gott und die Welt reden ist super. Aber das. Hm, interssiert mich nicht mehr.

Natürlich wurde ich gefragt, wenn auch mit einer Entschuldigung als Einleitung, ob ich..naaa… schwanger bin. „Nein, ich bin trocken.“ „Hä?“ „Ich bin trocken.“ „Hä?“ „Ich trink keinen Alkohol mehr.“ Schockschwere Not! „Wie lange schon?!“ „14 Monate.“ Kopfschütteln. „Ich würde nie aufhören zu trinken.“ Kann ich mit leben. Echt. *zwinker*

So, nach der „Metal“-Version von „Take on me“ der Heulsusen-Band A-ha dann die endgültige Flucht nach vorn. Waren immerhin tapfere drei Stunden. Auf ins Taxi. „i wui hoam“ Also nicht ganz, ich hab mit A’s Schlüssel geschnorrt. Der Taxler hat Gesprächbedarf. „Riecht’s hier nach Rauch?!“ „Nö“ „Ich riech das nämlich nicht“ Damit hätte ich leben können. Aber er erzählt mir, dass er seit einem Schädel-Hirn-Trauma kaum noch was riecht. Aber Wein kann er unterscheiden. Und das ist gut, denn er mag Wein. Ich versuche mich mit ihm zu unterhalten, aber er redet lieber als dass er zuhört. Also, lass‘ ich ihn reden. Später drückt er sich noch nen Pickel im Rückspiegel aus… 10.50.- später endlich daheim.

Spezibauch will jetzt fern gucken.

Gut‘ Nacht

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Aus Wut wird Mut!

… Und was sich reimt ist gut… höhö.

Gerade zwei junge Turmfalken gesehen, die von Mama um die Paulskirche gejagd wurden, Riesen Geschrei… hat mich daran erinnert wie ich Radlfahren gelernt hab… auch gezeter :) „Nicht loslasssen!!“ Derweil war ich schon weit weg von allen schützenden Händen am Gepäckträger.

Leider bringt mich das grad gar nicht runter. Ich bin so sauer. Und überfordert. Ich hab einfach keine Zeit die Welt zu retten. Fang ich da an tut sich woanders der Boden auf. Und aus allen Ecken kommen schlimme „Nachrichten“. Also, aus allen Richtungen ist natürlich gelogen. Denn von den Medien die man so als App auf dem iPhone hat berichtet keiner von überfluteten AKW in Nebraska, von Aufständen im Osten… Nein, stattdessen fühle ich mich in der pflicht sie darüber zu informieren und bekomme dann Autorespond-Mails… „Ah wir haben grad wegen Fukushima so viel zu tun,.. “ A Propos…. Fukushima. Da hat’s ne Explosion gegeben… Vorgestern Nacht. Aber pssst,…. das Moratorium läuft ab… jetzt bitte keine Atom-News mehr. Gleichschaltung? Verzweiflung und Wut darüber, dass ich so oft als Neider dargestellt wird weil ich den Mund aufmach! Ich bin nicht neidisch, mich interssiert weder Geld noch Prestige. Ich will nicht belogen werden. Das ist ein ganz einfacher Wunsch. „Eigentlich“

Und grad les‘ ich nen Artikel… ich will’s nicht glauben. Schlagzeile: USA: Lebensrechtler werfen Lebensmittelindustrie vor, mit Zellen abgetriebener Föten zu forschen. Ja, ich lass es jetzt so stehen. Und werde die Tage sehen, was ich zu diesem Thema noch rausfinde. Aber unfassbar wäre es. Wie so vieles.

Hat jemand mitbekommen, dass das Wahlrecht geändert werden muss? Äh, die Frist ist abgelaufen, soweit ich weiß… ja,.. ich hoffe auf die Vertrauensfrage. Und auf das Chaos. Und auf den Bankencrash – den richtigen. Und auf Staatspleiten. Das ist böse, gell. Bin ich die Böse, weil ich mir wünsche, dass die Lügner und Betrüger auffliegen und dafür büßen, dass alte Menschen hier in München ihre Rente mit Flaschensammeln aufbessern? Während im Glockenbach ne Kneipe aufmacht die kein Spezi verkauft weil das „jeder kann“…

Und mit besagtem Menschen habe ich gesprochen. Ihn gefragt was er getan hat, ob es so stimmt was geschrieben wird in den Medien. Seine Geschichte gehört. Macht’s nicht besser. War schlimm. Das gepaart mit all dem was los ist. Ich will aber ich kann nicht alle retten ohne mich selbst zu verlieren. Aber ich kann informieren. Und ich werde alle zuscheißen mit Informationen. Denn wenn Facebook für eins gut ist dann für den schnellen Austausch.

So, nun noch durch Schwabing gefahren und über uns diese Wahnsinns Armageddonwolke. Da war ich neidisch, so entladen will ich mich auch mal.

Gute Nacht.

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