Es ist passiert.

Wow, die letzten paar Tage waren spannend, schön und aufregend. Erst die Hochzeit. Vikingerhochzeit. Gar nicht meine Welt, also überhaupt nicht. Aber meine Schulfreundin R. lebt so und das respektiere ich. Ich war ja eher skeptisch, ob ne Hochzeit denn sein muss und ob und ausserdem. Aber während der Zeremonie waren die Zweifel dann weg. Zwei Menschen die sich lieben und sich nach so langer Zeit so schöne Worte zu sagen haben, dass beide weinen… Ich gönne es ihr von Herzen. Und ich bin froh, dass sie wirklich glücklich ist. Es läuft eben manchmal alles wie es soll. Das sind dann die Momente an die man sich in weniger guten Zeiten besinnen sollte. Und nicht den Mut verlieren, dass Leben auch mal an schlechten Tagen zu nehmen wie es ist.

Habe Menschen getroffen die ich sehr gerne mag, lange nicht gesehen und daher um so schöner. Und neue, tolle Menschen kennengelernt. Auf jeden Fall unglaublich viel gelacht. Alte Zeiten rausgekramt, noch mehr gelacht. Zwei Tage gefeiert, dann heimwärts gefahren. Um zwölf dann im Auto eine Geburtstagszigarette geraucht, es lief Freestyle im Radio, der Mond war halbvoll, riesengroß und orange.

Zurück in München wollteich feiern mit Freunden. Aber als ich ankam und sie anrief war doch schon reichlich Alk geflossen und mir verging die Lust auf über riechende Kneipe und Gelalle. Also heimwärts. Letzter Bus, fein. Am Ehrentag dann der Vorschlaghammer der Müdigkeit. Aber ewig schlafen wollt ich auch nicht, hatte ja viel vor. Hat dann aber nix geklappt :) So soll’s sein. Mit meinem lieben A. und meiner lieben K. rum“gestromert“ – dieses Wort habe ich jetzt 30 Jahre nicht gehört und in den letzten Monaten schon drei Mal. Immer diese Trendworte. Erstmal Katerpflege, keine Sorge nicht meinen. Nurse Aihal kann auch an ihrem Geburtstag nett und verständnisvoll sein. Jaha. Weiter auf’s Tollwood, mich selbst fürchterlich beschenkt. Dann am Berg gesessen udn das Spektakel von oben betrachtet, die Sonne fiel durch die Wolken, es wurde langsam finster. Udn dann brach das Unwetter herein. Haben uns noch mit K.’s Papa und Frau getroffen, auch ewig nicht gesehen, man war das eine Freude. Ein toller Tag, nette Menschen, Sonne und Regen. Später ncoh die letzte Stunde im Flex. Naja, eher 10 Minuten. Da stinkts! Nichtrauchen in Kneipen ist ätzend. N. war da. Umarmung und weg. Einfach nicht mehr meine Welt. Aber den Beweis dafür brauch ich dennoch ab und an.

Schlußendlich kalte Dusche und ab ins Bett. Ich habe alle Nachrichten erstmal abprallen lassen und werde mich ab heute wieder dem Weltgeschehen widmen. Wobei ich mir ab liebsten mein Cape umschnallen würde und die ganzen Idioten einfach auf ne Insel die demnächst überspült wird abschieben möchte. Aber jetzt erstmal noch ne Woche Urlaub. Und nichts zu tun. Nada. Wie herrlich. Und: seit der Hochzeit bin ich von Thor gesegnet, yiah!

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