Logbuch Tag 2+3 Zusammenfassung

Ja, so ein Sozialstress die letzten Tage.

Ich werd derzeit jeden Morgen von dem berühmt-berüchtigten Weckervogel aus dem Bett geworfen. Was erstaunlich ist, denn Nachts kann die Welt untergehen und ich merk nix. Aber ab fünf ist dann Schluß mit REM. Schade auch.

Ich war gestern mit A. essen und wir saßen so an der Hackerbrücke bei nem ziemlich unfreundlichen Italiener, der noch dazu die schönen Kastanien mit einem furchtbar künstlichen Grün ausgeleuchtet hat – grün macht’s essen nicht attraktiver… Aber auf der anderen Strassenseite stand ein einsames Aufzughäuserl. Mit Antenne oben drauf. Und aus unserem Blickwinkel sah es auch als würde auf dem Häuserl noch ein Kreuz prangen. „Instant Church – insert human being“ Sah sehr skuril aus, entpuppte sich aber als Täuschung bei näherer Betrachtung. Schade hätte ich euch gern gezeigt.

Am Tollwood war ich mit K und Baby. Mei, ich bin verliebt. So ein schnuckeliger Fratz. Und so groß! Wir zwei haben uns auch ganz gut verstanden, vor allem als er dann festgestellt hat, dass man sich zwar an meinen Armen hochziehen kann die Haare sich aber zum festhalten echt besser eignen. Ich hab ausgschaut danach. Meisterfrisör M.
Es war so schön ihn rumzutragen und seine Neugier mitzuerleben. Da! Noch ein Kind! Ein Hund! In welche Richtung schau ich jetzt zuerst?! Soviel zu sehen. Ja, genau! Soviel zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen.

Gestern dann wieder um halb sechs aus dem Bett gefallen. Milchkaffee, Nachrichten. Schlimm. bringt mich aber nicht runter, heizt mich auf. Man ich weiß gar nicht wohin mit meiner Energie. So viele Ideen und so wenig Zeit. Musste dann erstaml auf’s Rennrad und raus in die Pampa. Schnell. Am dekandenten Golfplatz Pause gemacht und mich ganz an den Rand gesetzt um beobachten zu können. Und siehe da: Mir gegenüber hat eine Wespe unterm Tisch angefangen ein Nest zu bauen. Revolution von unten, yeah! heimlich ein Photo gemacht, leider unschaft. Aber ich wollte ja nicht dass es wer entdeckt. Weiter zu den Ziegen nach Hofolding. Die sind so lieb. Da wurd ich dann von einem riesigen roten Käfer verfolgt, ohne Scheiß. bestimmt 300m weit. Komischer Kauz. Fette Libellen, Hühner, Enten und irgendwas das aussah wie ne Puten-Ente. Bilder folgen. Ziege gestreichelt und schon wieder besser drauf. Also zurück und ab in die Stadt. Da schließt sich der Kreis zum unfreundlichen Italiener.

So, jetzt geh ich Frühstücken. Dann werd ich schaun was ich für meine Ex-Chefin machen kann , dann: Jungesellinenabschied – Hochzeit – Geburtastag von K. – dann ich – und dann kommt die Woche Urlaub mit nix tun. Haha, genau. Schaff ich eh nicht ;)

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